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©  grinvalds - iStock

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Hallenbad Helpup: Viel Zeit zum Schwimmen in den Herbstferien 

Da in den Herbstferien (12. Oktober bis 25. Oktober) kein Schulschwimmen stattfindet, gibt es für Badegäste mehr Gelegenheiten, im Helpuper Hallenbad zu schwimmen.  

Unsere Öffnungszeiten

Hallenbadsaison startet am 7. September 

Am Montag, 7. September war es soweit; dann begann die neue Saison im schmucken Bad am Helpuper Kopphof.

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Es wird jedoch eine Saison werden, die – wie die jetzt zu Ende gegangene Freibadsaison – geprägt sein wird durch die Corona-Schutzbestimmungen. Auch für das Hallenbad haben die Stadtwerke ein Infektionsschutz- und Hygienekonzept aufgestellt und mit dem zuständigen Gesundheitsamt des Kreises Lippe abgestimmt. Daraus ergeben sich einige gravierende Änderungen gegenüber einem „Normalbetrieb“. Für Badegäste gilt, dass beim Besuch des Hallenbades strenge Regeln zu beachten sind. 

So muss jeder Badegast beim Betreten des Bades seine Kontaktdaten schriftlich bekanntgeben. Nach Betreten des Hallenbades müssen Badegäste ihre Hände waschen oder desinfizieren. Im Kassenbereich sowie auf dem Weg zwischen Ein- und Ausgang und im Umkleidebereich besteht eine Maskenpflicht, das heißt, es ist eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Der Mindestabstand von 1,50 m ist immer einzuhalten, auch in den Umkleiden, den Duschen und im Wasser.  

Das Hallenbad öffnet und schließt zu den Zeiten, wie man dies aus den Vorjahren gewohnt ist. Allerdings wird das Bad nachmittags nicht durchgängig geöffnet sein, da Zeitfenster benötigt werden, um das Bad zwischendurch zu reinigen und zu desinfizieren.  

Im Bad aufhalten dürfen sich höchstens 40 Besucher gleichzeitig, im Becken maximal 35 Badegäste gleichzeitig. Von den drei direkt nebeneinanderliegenden Kinderplanschbecken wird das mittlere gesperrt, damit der Mindestabstand zwischen den beiden äußeren Planschbecken sichergestellt ist. 

Aushänge im Hallenbad informieren die Besucher über die Regeln, die unbedingt im Sinne des Infektionsschutzes einzuhalten sind. 

Änderungen gibt es auch bei den Eintrittskarten. Es werden in dieser Saison Einzel- und Zehnerkarten  verkauft, jedoch keine Saison- oder Jahreskarten. Noch gültige Jahreskarten aus 2019 behalten ihre Gültigkeit. 

Trotz des höheren Aufwandes bleibt der Preis unverändert: Erwachsene zahlen für das Einzelticket 4,00 Euro, Kinder und Jugendliche die Hälfte. Die Zehnerkarte kostet 35,00 Euro, für Kinder und Jugendliche lediglich 15 Euro. Sämtliche Tickets sind am Kassenautomaten erhältlich. 

Mit Öffnung des Hallenbades endet die Freibadsaison. Am Sonntag 6. September kann letztmals in diesem Jahr im Freibad geschwommen werden. 

Öffnungszeiten des Hallenbads


Viel Energie für unser Stromnetz

Die Stadtwerke machen das Oerlinghauser Stromnetz fit für die Zukunft. Sie modernisieren und bauen ein neues Umspannwerk am Holzheizkraftwerk. 

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In einem Umspannwerk wandeln Transformatoren die Hochspannung in Mittelspannung um, bevor der Strom in das städtische Verteilnetz fließt. Bisher leistete dies das Umspannwerk am Friedhof Oerlinghausen. Doch eine Netzberechnung ergab, dass es zunehmends an seine Leistungsgrenzen stößt. „Die 12-MVA-Transformatoren sind über 50 Jahre alt und werden dem heutigen Strombedarf nicht mehr gerecht“, erklärt Michael Benneker die technischen Details. Seit den 1970er-Jahren sind die Einwohnerzahlen gestiegen, die Industriebetriebe produzieren leistungsintensiver, und das Netzgebiet hat sich vergrößert. „Die alten Kabel haben noch einen Durchmesser von 150 Quadratmillimetern. 

Heute nutzen wir 400 Quadratmillimeter-Kabel und 20-MVA-Transformatoren“, sagt Michael Benneker. „Zudem fließt der Strom nicht mehr nur von A nach B: Jeder, der Energie erzeugt, zum Beispiel mit einer Photovoltaikanlage, kann ins Netz einspeisen.“ Auch die Stadtwerke Oerlinghausen produzieren ihren Strom dezentral. Sie haben den großen Gas-Otto-Motor am Holzheizkraftwerk durch vier hocheffiziente Blockheizkraftwerke ersetzt: Die Energiebündel produzieren gleichzeitig Strom und Wärme und sind flexibel einsetzbar. „Wenn weniger Strom gebraucht wird, können wir sie einzeln vom Netz nehmen. Das schont Ressourcen und reduziert den CO2-Ausstoß”, sagt Michael Benneker. 

Ein Biologe betreut die Baurbeiten
„In der Südstadt wird am meisten Energie eingespeist und abgenommen“, so der Experte. „Deshalb haben wir uns für den Standort ,An der Bleiche 23‘ entschieden.“ Von dort verlegen die Stadtwerke neue Kabel nach Helpup, zum Teil durch ein Landschaftsschutzgebiet. Die Untere Landschaftsbehörde hat das Vorhaben geprüft und genehmigt. Es gehört zu den Zielen des Naturschutzgroßprojektes, Gehölze zu entnehmen und offene Bereiche für Heideflächen zu entwickeln. Für die Renaturierung haben die Stadtwerke einen Biologen beauftragt. Er hilft, den landschaftspflegerischen Begleitplan umzusetzen. „Um den Eingriff in die Natur zu minimieren, verlegen wir die Kabel vorrangig unter den Waldwegen. Streckenweise arbeiten wir mit einem Horizontalspülverfahren, bei dem der Tiefbau an der Oberfläche auf ein Minimum reduziert wird. An den neuen Zuwegen pflanzen wir Gehölze, erstellen Böschungen und legen neue Tümpel und Mahdgutauftrag an – insgesamt renaturieren wir etwa 2.520 Quadratmeter”, berichtet Michael Benneker. 

Arbeiten im neuen Umspannwerk An der Bleiche: Einbringung der Felder für die Schaltanlage

Aufstellung der neuen Schaltanlage


Hochbehälter modernisiert

Als kommunaler Wasserversorger garantieren die Stadtwerke Oerlinghausen den Bürgerinnen und Bürgern höchste Umwelt- und Qualitätsstandards. Um Brunnen, Hochbehälter und Leitungsnetz zu modernisieren, nehmen sie Jahr für Jahr viel Geld in die Hand: „Aktuell sanieren wir den Hochbehälter Brachtsberg“, berichtet Olaf Frigge, Netzmeister der Stadtwerke Oerlinghausen. 

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Nachdem im Frühsommer das Wasser abgelassen war, begannen die Mitarbeiter der Flint Bautenschutz GmbH aus Detmold, die Wände sandzustrahlen. Daraufhin erhielt der Behälter eine moderne mineralische Beschichtung. 

„Nach einer entsprechenden Trocknungsphase erneuern wir die Rohrleitungen und installieren eine neue Be- und Entlüftungsanlage. Eine Herausforderung besteht darin, dass von den zwei Kammern im Hochbehälter jeweils eine in Betrieb bleiben muss“, sagt Olaf Frigge. „Bevor wir die sanierte Kammer dann wieder in Betrieb nehmen, desinfizieren wir sie und lassen das Trinkwasser in einem Labor untersuchen.“ 

4.250 Kubikmeter Wasser
Insgesamt verfügen die Stadtwerke über sechs Hochbehälter. Zusammen speichern diese etwa 4.250 Kubikmeter Wasser. Zum Vergleich: Der höchste bisher gemessene Wasserverbrauch lag in Oerlinghausen bei rund 3.000 Kubikmeter pro Tag. Das heißt, selbst in der Zeit der Bauarbeiten, in denen der 500 Kubikmeter Wasser fassende Hochbehälter am Brachtsberg saniert wird, ist die Wasserversorgung auch bei überdurchschnittlich hohem Verbrauch sichergestellt. 

Insgesamt investieren die Stadtwerke rund 200.000 Euro in die Sanierung des Hochbehälters Brachtsberg.


ÖPNV: Konzessionen verlängert

Die Zukunft der Linie 39 sowie des Nachtbusses N5 ist für weitere drei Jahre gesichert. Die Konzessionen beider Linien laufen zum 30. September aus: Die Bezirksregierung hat sie auf Antrag von moBiel bis Ende 2023 verlängert.

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Die 39 ist Oerlinghausens wichtigste Buslinie mit den meisten Fahrgästen. Sie führt in halbstündiger Taktung vom Bahnhof in Oerlinghausen über die Südstadt nach Lipperreihe und Dalbke bis zum Sennestadthaus. Das Fahrtenangebot auf der Linie 39 bleibt uneingeschränkt erhalten. Das bedeutet, sie verkehrt weiter täglich bis in die späten Abendstunden – einmalig in Lippe. Die Oerlinghauser Kommunalpolitik hat dies einstimmig beschlossen und sich damit klar und eindeutig zu einem attraktiven ÖPNV-Angebot bekannt. „Der öffentliche Nahverkehr ist langfristig ein wichtiger Pfeiler für die Verkehrswende und den Klimaschutz“, begrüßt Bernd Seibert, Planer der Stadtwerke Oerlinghausen, diese politische Entscheidung. Die N5 pausiert zurzeit: Da das Nachtleben aufgrund der Corona-Pandemie eingeschränkt ist, besteht aktuell zu wenig Bedarf. 

Sobald der Nachtbus seinen Betrieb wieder aufnimmt, verbindet er wie gehabt alle Oerlinghauser Stadtteile, bietet in Ubbedissen Anschluss an die Bielefelder Innenstadt und garantiert allen Nachtschwärmern einen sicheren Heimweg.

Unsere Fahr- und Liniennetzpläne


Bus: Tagsüber wieder Normalbetrieb
Nach einem reduzierten Fahrangebot im April gelten seit dem 4. Mai tagsüber, abends und am Wochenende wieder die regulären Busfahrpläne. Die Nachtbusfahrten entfallen jedoch weiterhin: Da viele Kultureinrichtungen, Kneipen und Diskotheken geschlossen sind, ist die Nachfrage zu gering. 

Aktuelle Informationen zum ÖPNV sowie sämtliche Fahrpläne erhalten Sie hier sowie unter www.moBiel.de.

Wir für Oerlinghausen

Bernd Seibert, Stadtwerke Oerlinghausen, und Frank Fulland, Trainer der ersten Seniorenmannschaft des TuS Lipperreihe, präsentieren die neue Bandenwerbung der Stadtwerke auf dem lippischen „Camp Nou“, wie die Lipperreiher nicht ganz ernsthaft, aber stolz ihre schmucke Sportanlage mit dem Kunstrasenplatz nennen.

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Die 1. Mannschaft des TuS Lipperreihe hat in der letzten Spielzeit den Aufstieg geschafft und tritt in der neuen Saison erstmals in ihrer Vereinsgeschichte in der Fußball-Bezirksliga an. Die Stadtwerke wünschen dazu viel Erfolg und drücken dem TUS kräftig die Daumen für ein gutes Abschneiden. 

Mit Banden- und Bannerwerbung unterstützt der Energieversorger alle drei Oerlinghauser Sportvereine: den TuS Helpup, den TSV Oerlinghausen und den TuS Lipperreihe. Denn Sport und Energie – das passt, finden die Stadtwerke Oerlinghausen, die sich auf vielfältige Weise für das gesellschaftliche Leben engagieren.


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