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Wir halten Sie auf dem Laufenden! Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen der Stadtwerke Oerlinghausen sowie unsere Kundenzeitschrift direkt
 

Wo ist das?

Ein neues Suchbild: An welchem Wanderweg befindet sich dieser Stein?
Wissen Sie es? Dann schreiben Sie uns. Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir fünf Eintrittskarten für das sechste Klimagespräch am 21. Oktober um 19 Uhr in der Aula des Niklas-Luhmann- Gymnasiums sowie ein Buch von unseren Gastrednern – wahlweise von Manuel Andrack oder Ewald Lienen. 

Ab die Post

Schicken Sie uns die Lösung per Post oder E-Mail:

Stadtwerke Oerlinghausen 
Rathausstraße 23 
33813 Oerlinghausen 
info@sw-oe.de

Einsendeschluss ist der 1. Oktober 2022.

Teilnahmebedingungen

Jede Person darf nur ein Mal am Gewinnspiel teilnehmen. Der Gewinn wird unter den Einsendern mit den richtigen Lösungswörtern verlost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn wird nicht in bar ausbezahlt. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Alle personenbezogenen Daten werden nicht elektronisch erfasst oder gespeichert. Einsendungen per Post oder E-Mail werden ausschließlich zum Zweck des Gewinnspiels verwendet und nach Ablauf der Verlosung vernichtet oder gelöscht. 

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©  grinvalds - iStock

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Haben Sie sich schon für den neuen Stadtwerke-Newsletter angemeldet? Viermal im Jahr flattert er per E-Mail in Ihren digitalen Briefkasten und hält Sie auf dem Laufenden. Er informiert Sie über unsere Veranstaltungen, die Schwimmbäder, neue Produkte und den ÖPNV. Dazu gibt’s Energie- Tipps und attraktive Gewinnchancen. 

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Türen auf mit der Maus

Komplizierte Sachverhalte kinderleicht erklären: Das macht die Maus schon seit Generationen – und am 3. Oktober zum ersten Mal auch die Mitarbeiter des Holzheizkraftwerks Oerlinghausen!

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Verschlossene Türen hatten schon immer einen besonderen Reiz: Was verbirgt sich wohl dahinter? In unserem Fall eine besonders „Spannende Verbindung“ – so lautet das diesjährige Motto von „Türen auf mit der Maus“. Ein Thema wie gemacht für uns!

Am 3. Oktober öffnen wir daher unsere Türen und laden Kinder ab 6 Jahren in unser Heizkraftwerk ein. Dort zeigen wir, wie wir mit der sogenannten Kraft-Wärme-Kopplung gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen. Das ist effizient, kraft- und vor allem klimaschonend.

Anhand eines Experiments zeigen wir erst im Kleinen, wie die Technik funktioniert. Dann geht es zu den großen Turbinen und Öfen, die Teile von Oerlinghausen mit Wärme versorgen. Die Kinder erhalten somit Zutritt zu einem Bereich, den selbst ihre Eltern, Omas und Opas noch nie gesehen haben – eine Führung voll heißem Insiderwissen für die Großen von morgen. Und wer von den Großen auch neugierig auf die Technik geworden ist, darf gerne zuschauen.

Bitte melden Sie sich unter der Mailadresse info@sw-oe.de an und teilen uns mit, mit wie vielen Kindern und Erwachsenen und zu welcher Uhrzeit Sie gerne teilnehmen würden: 10, 11, 12 oder 13 Uhr.

Und hier geht’s zur Tür: An der Bleiche 23, 33813 Oerlinghausen


Energiewissen für Kinder

Energie, was ist das eigentlich genau? Eine Kinderfrage, bei deren Antwort selbst viele Eltern ins Straucheln kommen. Gute Nachrichten: Der Umweltpädagoge Friedhelm Susok tourt mit seinem Energiesparunterricht wieder durch die lippischen Grundschulen – und lässt keine Frage offen.

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Friedhelm Susok steht in einer Turnhalle, vor ihm Bänke voller Dritt- und Viertklässler, hinter ihm eine bunte Präsentation. Mit seiner lockeren Art und seinen praxisbezogenen Beispielen hat er die Kinder sofort in seinen Bann gezogen. Der Strom für den Fernseher, für die Waschmaschine oder den Herd – woher kommt der eigentlich? Und was haben unsere heutigen Energieträger mit dem Urknall zu tun? Das und noch viel mehr lernen die Grundschüler beim Zuhören und Mitmachen im sogenannten Lerntheater.

Gesponsert von den Stadtwerken Oerlinghausen

Schon seit mehreren Jahren finanzieren die Stadtwerke Oerlinghausen gemeinsam mit dem Kreis Lippe, der Umweltstiftung Lippe und weiteren lippischen Stadtwerken das Energie-Sensibilisierungsprojekt. 25 Grundschulen standen in diesem Jahr auf dem Tour-Plan, darunter auch die Südstadtschule in Oerlinghausen. Schon immer drehten sich die Veranstaltungen um die Fragen: Was ist Energie, und wie gehe ich nachhaltig und bewusst damit um? Heute ist das Thema so aktuell wie noch nie. Denn auch die Kinder haben durch die zahlreichen Nachrichten bereits mitbekommen, dass dieser Winter besondere Herausforderungen im Bereich Energie mit sich bringt. Die kleinen Klimaschützer der Südstadtschule erhielten am 25. August ein Plakat mit Energiespartipps zum Mitnehmen. Das haben sie zu Hause ausgemalt und ihrer Familie dabei gleich ihr neues Wissen weitergegeben.


Getrieben vom Markt

Die Stadtwerke Oerlinghausen müssen ihre Energiepreise anpassen, setzen dabei aber weiterhin auf Transparenz und Fairness.

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„Wir sind ebenso wie die Verbraucher Getriebene des Marktes. Die Preise an den Energiebörsen haben inzwischen ein beängstigendes Niveau erreicht“, erklärt Peter Synowski, Geschäftsführer der Stadtwerke Oerlinghausen. „Wir müssen die gestiegenen Preise an unsere Kunden weitergeben, damit wir nicht selbst defizitär wirtschaften. Wir bemühen uns dabei aber nach wie vor um eine faire, transparente und marktgerechte Preisgestaltung.“ 

Die Situation an den Märkten 
Besonders extrem sei die Entwicklung aktuell am Strommarkt. Hier lag der Börsenpreis im Januar noch bei rund 16 Cent pro Kilowattstunde, Ende August dann bei fast einem Euro. Die Stadtwerke Oerlinghausen beziehen den Großteil ihrer Energie zwar günstig über langfristige Lieferverträge, die volatilen Schwankungen der Verbraucher werden aber durch teure Energie vom Markt ausgeglichen. 

„Wir haben die Gasmengen, die wir bis Ende 2023 benötigen, bereits langfristig und günstig eingekauft.“ 
Peter Synowski

Ein weiterer Treiber bei der Strompreisentwicklung sind die Gaspreise. „Hier sind es aktuell die Beschaffungskosten, die sich in steigenden Preisen widerspiegeln“, so Synowski. Bei den Stadtwerken Oerlinghausen betrifft das alle Kunden. Denn das Unternehmen setzt Gas in den eigenen Blockheizkraftwerken auch zur Strom- und Wärmeproduktion ein. Synowski: „Wir haben die Gasmengen, die wir bis Ende 2023 benötigen, bereits langfristig und günstig eingekauft.“ Daher sind die Stadtwerke Oerlinghausen nach wie vor unter den Top 5 der günstigsten Grundversorger in Deutschland. „Die Kunden müssen sich allerdings darauf einstellen, dass es in den Jahren 2024 und 2025 zu deutlichen Preiserhöhungen kommen kann, wenn sich die Energiemärkte nicht beruhigen.“ Denn als die Stadtwerke sich das Gas für die Zeit bis Ende 2023 sicherten, lag der Preis noch bei 2 Cent pro Kilowattstunde. Aktuell beträgt er bis zu 25 Cent. 

Preisanpassung bei den Stadtwerken 
Um weiterhin nicht defizitär zu arbeiten, müssen die Stadtwerke Oerlinghausen ihre Energiepreise anpassen. Der Wärmepreis steigt zum 1. Oktober, der Strompreis zum 1. November. Bei den Gaspreisen wird es nach der angemeldeten Erhöhung zum 1. Oktober aufgrund neuer Umlagen eine weitere Erhöhung zum 1. Januar geben. Die genaue Höhe der Anpassung wird den Kunden fristgerecht bekannt gegeben. Die erwartete Mehrbelastung der Haushalte liegt voraussichtlich bei Wärmekunden bei rund 70 Prozent, bei Gaskunden bei rund 50 Prozent und bei Stromkunden bei rund 30 Prozent. „Die Preise können sich künftig deutlich schneller ändern als gewohnt“, erklärt Peter Synowski. Allerdings müsse die Richtung nicht immer nach oben sein: „Als variable Umlage kann beispielsweise die Gasumlage auch sinken, was wir dann natürlich an unsere Kunden weitergeben.“ 

Die Stadtwerke bemühen sich auch weiterhin um größtmögliche Transparenz.

Weitere Informationen:


Aktuelle Informationen: Ausrufung Alarmstufe des Notfallplans Gas

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat am 23. Juni nach Abstimmung innerhalb der Bundesregierung die zweite von drei Stufen des Notfallplan Gas ausgerufen, die sog. Alarmstufe. Sie tritt ein, wenn laut Notfallplan Gas „eine Störung der Gasversorgung oder eine außergewöhnlich hohe Nachfrage nach Gas vorliegt, die zu einer erheblichen Verschlechterung der Gasversorgungslage führt, der Markt ist aber noch in der Lage, diese Störung oder Nachfrage zu bewältigen, ohne dass nicht marktbasierte Maßnahmen ergriffen werden müssen.“

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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz sagt dazu: „Aktuell ist die Versorgungssicherheit gewährleistet, aber die Lage ist angespannt. …Grund für die Ausrufung der Alarmstufe ist die seit dem 14. Juni 2022 bestehende Kürzung der Gaslieferungen aus Russland und das weiterhin hohe Preiseniveau am Gasmarkt.“

Auch für unser Versorgungsgebiet gilt, dass die Versorgungssicherheit gegenwärtig gewährleistet ist.

Hier finden Sie die aktuelle Presseinformation des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz zur Ausrufung der Alarmstufe.

Weitere Informationen zur Gasversorgungslage finden Sie auf der Seite der Bundesnetzagentur.


Hallenbad Helpup

Öffnungszeiten in den Herbstferien

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In den Herbstferien ist das Hallenbad von Montag, 10. Oktober bis Freitag, 14. Oktober täglich von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr durchgehend geöffnet. Am Samstag, 15.10. und am Sonntag, 16.10. steht das Bad allen Schwimmerinnen und Schwimmern von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr zur Verfügung.

Aufgrund des andauernden krankheitsbedingten Personalengpasses bleibt das Hallenbad von Montag, 3. Oktober bis einschließlich Sonntag, 9. Oktober, also in der ersten Ferienwoche, geschlossen.

Unsere Öffnungszeiten


Aus alt mach neu

Die Trinkwasserversorgung in Oerlinghausen ist sehr gut aufgestellt und hat selbst an heißen Tagen noch einen Puffer: In diesem Sommer lag die höchste angeforderte Tagesmenge bei 3.500 Kubikmetern von 4.250 Kubikmetern, die insgesamt in Oerlinghausen in den Hochbehältern zur Verfügung stehen. 

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Verlegung neuer Trinkwasserleitungen an der Kreuzung Währentruper Straße / Auf der Brede

Damit das auch in Zukunft so bleibt, modernisieren die Stadtwerke stetig und investieren allein in diesem Jahr rund 1 Million Euro in die Sicherheit der Trinkwasserversorgung.

Von Brunnen über Hochbehälter bis zu Rohren halten sie alle Anlagen in Schuss. Aktuell sanieren sie unter anderem den kleineren der beiden Trinkwasserbehälter auf dem Menkhauser Berg. Olaf Frigge, Netzmeister in den Bereichen Trinkwasser, Erdgas und Fernwärme, berichtet: „Dieser Hochbehälter stammt aus dem Jahr 1963 und war noch mit Klinkern ausgemauert. Mit der Sanierung haben wir die Firma Flint aus Detmold beauftragt. Diese musste zuerst die Klinkersteine entfernen und die Betonwände sowie den Boden und die Decken von den alten Beschichtungen befreien. Anschließend versiegeln sie die Betonflächen wieder mit einer neuen, mineralischen Beschichtung. Die Fertigstellung ist für Mitte Oktober 2022 geplant.“ 

Auch das Leitungsnetz sanieren die Stadtwerke weiter: Bereits 2021 haben sie damit begonnen, neue Leitungen vom Hochbehälter auf dem Schafberg nach Helpup zu verlegen. „Diese werden die alte Hauptleitung, die zum Teil noch aus Stahl ist, langfristig ersetzen“, berichtet Olaf Frigge. „Rund einen Kilometer haben wir bereits geschafft.“


Volle Leistung voraus

Nach erfolgreichem Testbetrieb im Juni ist das neue Umspannwerk (UW) der Stadtwerke Oerlinghausen im August in den Normalbetrieb gestartet. Der Standort „An der Bleiche“ ist der neue Netz-, Last- und Erzeugungsschwerpunkt der Oerlinghauser Energieversorgung.

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Blick auf die Leistungsschalter in der neuen Trafostation

„Das UW Senne ermöglicht es uns, die Energie aus unserem Holzheizkraftwerk und unseren Blockheizkraftwerken – insgesamt rund 10 Megawatt – ohne Leitungsverlust direkt vor Ort einzuspeisen“, berichtet Elektromeister Thomas Kächele, Stadtwerke Oerlinghausen. 

Modern und redundant 
Das neue Umspannwerk besteht aus zwei hochmodernen 25-Megavoltampere-( MVA)-Leistungstransformatoren. Zum Vergleich: Das abgelöste, 50 Jahre alte Werk UW Oerlinghausen am Friedhof hatte zwei 12,5-MVA-Transformatoren. „Wir haben die Leistung mehr als verdoppelt und jetzt volle Redundanz. Wenn ein Trafo mal ausfallen sollte, übernimmt der andere. Die Versorgung ist jederzeit sichergestellt“, erklärt Thomas Kächele. 

Und auch künftige Leistungsanstiege können die Stadtwerke damit locker schultern. Denn das Netz wird volatiler: Einerseits werden Elektromobilität und Wärmepumpen in Zukunft noch mehr Strom benötigen, andererseits wird es eine höhere Anzahl an PV-Anlagen geben, die ihre Energie dezentral einspeisen. „Mit dem neuen Umspannwerk, das über 27 10-kV- und fünf 30-kV-Leistungsschalter verfügt, können wir die steigenden Lastverhältnisse aus der Ferne steuern und flexibel managen“, so Thomas Kächele. Parallel mit dem Bau des UW Senne wurden zwei neue 30-KV-Kabelsysteme mit einem Leiter-Querschnitt von 400 Quadratmillimetern Aluminium zum UW Helpup (Westfalen-Weser-Netz) verlegt. 

Die Kabeltrasse hat eine Länge von circa acht Kilometern. Mit der Neuverlegung stellen die Stadtwerke einen störungsfreien Energietransport zwischen den Umspannwerken sicher.


Sechstes Klimagespräch: Schritt für Schritt 

... zu mehr Klimaschutz in Oerlinghausen. Am 21. Oktober ist es wieder so weit: Die Stadtwerke laden zum 6. Oerlinghauser Klimagespräch ein. Was die Gäste dieses Mal erwartet? Ein Impulsvortrag von Manuel Andrack, eine Diskussion mit Ewald Lienen – und ganz viel Wanderlust!

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„Der Hermannsweg ist einer meiner Lieblingswanderwege, der mich schon mehrmals nach Oerlinghausen geführt hat. Daher wusste ich sofort, um welche Region es sich handelt, als die Stadtwerke mich als Referent für die Klimagespräche angefragt haben“, erzählt der Autor und leidenschaftliche Wanderer Manuel Andrack. 

„Gerade diesen Frühling war ich vor Ort: Ich mag es, wenn Wege niedrigschwellig und für Menschen aller Fitnesslevel gut begehbar sind und dabei trotzdem eine tolle Aussicht bieten. Wer auf dem Kamm des Hermannswegs wandert, hat das Gefühl, fernab jeder Zivilisation zu sein. Natur pur! Neben der Schönheit der Natur sieht man jedoch vermehrt auch ihr ,Leiden‘: Das Waldsterben ist deutschlandweit ein großes Problem – abgeholzte Kahlflächen, vom Borkenkäfer zerfressene Bäume. Was da für mich als Wanderer draus folgt? Es bestätigt mich noch mehr darin, mich nicht ins Flugzeug oder Auto zu setzen, sondern dort Urlaub zu machen, wo ich mit Zug und ÖPNV hinkomme.“ 

Diskussionsrunde mit Ewald Lienen 
„Dass die Stadtwerke als kommunaler Energieversorger das Thema Klimaschutz nicht ,weghüsteln‘, sondern proaktiv angehen, finde ich super“, so Manuel Andrack. In seinem Impulsvortrag berichtet er ebenso über seine Freude am Wandern wie über seine Umweltschutz- Ansätze. Im Anschluss folgt eine Diskussion mit Ewald Lienen. Der ehemalige Fußballprofi und gebürtige Ostwestfale – aus dem benachbarten Schloß Holte – engagiert sich unter anderem als Klimabotschafter des Kreises Lippe. „Darauf freue ich mich schon besonders“, sagt Manuel Andrack. „Als Fan des 1. FC Köln verfolge ich Ewald Lienens Laufbahn schon lange: Er hat den Verein nach seinem Abstieg als Trainer wieder wachgeküsst und im Jahr 2000 in die Bundesliga zurückgeführt. Persönlich kennengelernt habe ich ihn jedoch erst dieses Frühjahr beim Europäischen Wandergipfel in Detmold.“ 

Gemeinsam für den Klimaschutz 
Gastgeber sind wie immer die Stadtwerke Oerlinghausen, die ebenso wie die zwei Gäste die Nachhaltigkeit schon lange im Blick haben. Bereits seit 1989 nutzen sie für ihre Energieerzeugung klimaschonende Kraft- Wärme-Kopplung: Die hocheffiziente Technik produziert gleichzeitig Strom und Wärme. Mit dem 2005 in Betrieb gegangenen Holzheizkraftwerk setzten die Stadtwerke weitere Maßstäbe. 

Die Stadtwerke Oerlinghausen seien auf genau dem richtigen Weg, so Andrack. Auch er heize zu Hause mit Pellets. Jeder sollte sich mit dem Thema beschäftigen – gerade heutzutage. „Daher finde ich auch die Klimaerlebniswelt in Oerlinghausen solch ein spannendes Projekt“, sagt der Autor und Moderator. „Dem Gefühl vieler, sowieso nichts machen zu können, entgegenzuwirken und praktisch aufzuzeigen, wie sich jeder Einzelne im Alltag für den Klimaschutz einsetzen kann – Schritt für Schritt.“ 

Sechstes Oerlinghauser Klimagespräch am 21. Oktober um 19 Uhr in der Aula des Niklas-Luhmann- Gymnasiums. Der Eintritt kostet 12 Euro. Die Stadtwerke spenden die Einnahmen. 

Tickets erhalten Sie im Vorverkauf im Kundencenter der Stadtwerke oder bei der Buchhandlung Blume.

Einer, der die Natur liebt und schätzt. „Wer glaubt, Wandern ist fade und die Vorstufe zur Rollator-Rallye, (...) wird staunen“, schreibt Manuel Andrack in seinem Blog.


Achtung: Unseriöse Anrufe! 

In letzter Zeit mehren sich Meldungen unserer Kunden, dass sie ungebetene Anrufe vermeintlicher Stadtwerke-Mitarbeiter erhalten zu neuen Strom- oder Gas-Tarifen. Dabei versuchen die Anrufer an Kundendaten zu gelangen, die für die Vertragsunterlagen benötigt werden. Wir distanzieren uns davon ausdrücklich.

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Unsere Mitarbeiter rufen nie ungefragt an und verlangen auch keine Kunden- oder Vertragsdaten am Telefon. 

Was können Sie unternehmen? 

  1. Geben Sie grundsätzlich niemals am Telefon sensible Daten preis. 
  2. Gegen unerlaubte Werbeanrufe können Sie Anzeige bei der Bundesnetzagentur erstatten. Dazu zählen Anrufe, die das Ziel verfolgen, den Absatz von Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen zu fördern. Wenn diese ohne ausdrückliche vorherige Einwilligung zu Werbezwecken des Verbrauchers vorgenommen werden, dann ist sie gesetzlich verboten (ein so genannter "Cold Call"). 

    Das entsprechende Formular ist auf der Internetseite der Bundesnetzagentur verfügbar. 
    Beschwerdeformblatt der Bundesnetzagentur (PDF) 


Bei Fragen melden Sie sich gerne auch bei uns unter Tel. 05202 4909-0


TURNUSWECHSEL: WIR TAUSCHEN IHRE GasZÄHLER

Gaszähler unterliegen dem deutschen Eichgesetz und müssen alle acht Jahre ausgetauscht werden. Durch die Prüfungen und den Wechsel stellen wir sicher, dass die Zähler stets korrekt messen.

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Wann die Eichfrist Ihres Zählers abläuft, haben wir für Sie im Blick: Wir informieren Sie mit einem Anschreiben, sobald bei Ihnen der Zeitpunkt für einen Wechsel gekommen ist. Dieses Jahr haben wir Mitte März mit dem ersten Turnuswechsel begonnen, im Sommer werden wir mit einer zweiten Runde starten. Dabei unterstützen uns erstmals auch externe Monteure von Elbracht/Nill Dienstleistungen e.K. Sie können sich mit einer Vollmacht der Stadtwerke ausweisen. Fragen Sie zur Sicherheit danach! Sollten Sie zum vorgeschlagenen Termin keine Zeit haben, melden Sie sich bitte direkt beim Monteur: Die Kontaktdaten finden Sie auf unserem Ankündigungsbrief.


STROMZÄHLERWECHSEL

Deutschlandweit werden die alten Stromzähler nach und nach durch digitale Geräte ersetzt. In Oerlinghausen bauen die Mitarbeiter der Stadtwerke die neue Messtechnik ein.

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Den Aufbruch ins digitale Zähler-Zeitalter hat der Bundestag beschlossen und im Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende und dem Messstellenbetriebsgesetz festgehalten. Bis 2032 sollen flächendeckend alle Stromzähler ausnahmslos auf die digitale Technik umgerüstet werden. 

Die Stadtwerke Oerlinghausen haben sich als grundständiger Messstellenbetreiber bei der Bundesnetzagentur registriert: „Damit übernehmen wir die Verantwortung, die neuen Zähler bei uns im Stadtgebiet einzubauen und zu betreiben – insgesamt über 10.000 Stück“, sagt Michael Benneker.  

Bei den Geräten unterscheidet man zwischen modernen und intelligenten Messeinrichtungen. Beide Technologien bieten eine erhöhte Transparenz über Ihren Stromverbrauch: Sie können mithilfe der Messeinrichtungen verbrauchsintensive Geräte identifizieren und Einsparpotenziale erkennen. Auch das Überprüfen Ihrer Abrechnung wird erleichtert. 

Weitere Informationen zur Umstellung lesen Sie im Mitarbeiter-Porträt von Herrn Benneker.

Der digitale Stromzähler ist ein wichtiger Akteur für die sichere und zukunftsfähige Stromversorgung


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