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Energienews

26. Juni

Kochen mit dem Geschirrspüler

Vorsicht vor Online-Trend!

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Ist es falsch verstandene Sparsamkeit oder die Gier nach immer neuen Gimmicks? Foodblogger und Trendköche sind die bunten Vögel des derzeitigen Kochbooms, denen Auffallen um jeden Preis manchmal wichtiger ist als das Wohl ihrer Fans. Derzeit wird im Internet eine neue Garmethode stark bejubelt: Fleisch, Fisch oder Gemüse sollen verpackt in Plastikfolie schonend und energiesparend im Geschirrspüler kochen. Verbraucherschützer warnen dagegen vor aggressiven Reinigungsmitteln und Klarspülern, die Schadstoffe aus dem Plastik lösen können, die ins Essen übergehen. Na dann, Mahlzeit!


24. Juni

Abtauen und Reinigen

Wer Kühl- und Gefriergeräte regelmäßig abtaut und reinigt, sorgt nicht nur für Hygiene, sondern auch für dauerhaft niedrigen Energieverbrauch.

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Als erstes sollten Sie Ihr Kühl- bzw. Gefriergerät ausschalten. Leicht verderbliche Lebensmittel sollten Sie beim Ausräumen in Tiefkühltaschen deponieren oder vorher verbrauchen. Stellen Sie eine breite Plastikschüssel oder ein Backblech ins unterste Fach, um das Tauwasser aufzufangen. Vorsichtshalber zusätzlich einige Tücher auslegen für den Fall, dass es überläuft. Ein Topf mit heißem Wasser im Gerät beschleunigt das Abtauen.

Saubere Sache
Praktisch sind Geräte mit Abfluss, an dem das abgetaute Eis ablaufen kann. Nach dem Abtauvorgang sollten Kühl- und Gefriergeräte mit warmem Wasser und etwas Essig, Zitrone oder Spülmittel gesäubert werden. Gegen Fettablagerungen hilft Soda. Benutzen Sie auf keinen Fall Scheuermittel im Innenraum. Denn in den Kratzern, die dabei entstehen, können sich Keime festsetzen. Gitter, Glasböden und Schubfächer können Sie von Hand spülen oder auch in der Spülmaschine reinigen. Damit sich nicht sofort wieder neues Eis bildet, empfiehlt es sich, den Innenraum sehr gründlich zu trocknen. Wenn man Kühl- und Gefriergeräte nach dem Reinigen mit Glyzerin einreibt, vereisen sie weniger schnell und der Stromverbrauch bleibt niedrig. Frischen Duft verbreitet ein Schälchen Wasser mit Backpulver.


21. Juni

Hausbesuche unerwünscht

Vorsicht vor Abzockern an der Haustür.

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Ein Mitarbeiter eines unseriösen Energieanbieters macht einen Hausbesuch bei einem Verbraucher. Der denkt, dass ihn ein Mitarbeiter seines Energieversorgers wegen eines Tarifwechsels besucht. Mit seiner Unterschrift wechselt er allerdings gleich den Anbieter.

Urteil gegen Haustürgeschäfte
In einem Urteil hat das Landgericht Berlin das Unternehmen nun dazu verpflichtet, Haustürwerbung dieser Art künftig zu unterlassen. Denn nach Ansicht des Gerichts ist ungewollte Haustürwerbung ebenso unzulässig wie Werbeanrufe oder -mails, da sie eine unzumutbare Belästigung darstellt. Demnach dürfen Vertreter einen Verbraucher nicht ohne vorherige Einwilligung zu Hause besuchen.


19. Juni

Energiesparend fahren

Nicht jeder kann aufs Auto verzichten oder ein relativ teures Elektrofahrzeug kaufen. Aber auch cleveres Fahren spart Sprit und CO2-Emissionen.

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So oft es möglich ist, sollte man natürlich die klimaschonendste sowie gesündeste Art der Fortbewegung wählen und sich auf das Fahrrad schwingen. Und das Auto überlegt einsetzen: Sparen Sie beim Einkauf im Großmarkt auf der grünen Wiese wirklich so viel, wie Sie an Sprit verbrauchen, um hin- und zurückzufahren? Steht ohnehin ein Fahrzeugwechsel an, ist das Sparpotenzial beim Kauf eines Wagens mit geringem CO2-Ausstoß und Verbrauch groß.

Gewusst wie
Aber auch auf andere Weise können Sie Kosten senken und die CO2-Bilanz verbessern. Möglichst niedertourig fahren, relativ früh schalten. Immer gleichmäßig fahren, ohne intensiv zu beschleunigen oder abrupt zu bremsen. Ab 100 km/h schnellt der Benzinverbrauch jäh in die Höhe. Tempo 120 auf der Autobahn statt Tempo 130 senkt ihn auf einer Strecke von 100 Kilometern bereits um einen Liter. Schalten Sie konsequent den Motor aus, wenn Sie etwa eine halbe Minute anhalten, z.B. in einem Stau. Werfen Sie allen Ballast aus dem Kofferraum, der nicht benötigt wird – Gewicht kostet Benzin. Überprüfen Sie regelmäßig den Reifendruck: Liegt er zu niedrig, „schluckt“ das Auto mehr Sprit.


17. Juni

Warum Strom die Uhrzeit beeinflusst

Termin verpasst, weil der Radiowecker zu spät klingelte?

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Auch andere Uhren, etwa in Küchen- oder Mikrowellenherden, haben öfter ein Problem mit der Pünktlichkeit. Diese Zeitmesser nehmen die Spannungsfrequenz des europäischen Stromnetzes von 50 Hertz als Taktgeber. Denn nur synchronisiert können Kraftwerke im Verbundnetz den riesigen Energiebedarf decken. Wird mehr Energie benötigt als produziert, dann sinkt die Frequenz minimal. Auch wenn dies nur ein paar Hundertstel Hertz sind, auf Dauer gehen die Uhren langsamer und nach.

Lösung: Ein funkgesteuertes Modell kaufen und nie mehr einen Termin verpassen!


14. Juni

Backpulver aus Kohlendioxid

Kohlendioxid (CO2) hat wegen seiner schädlichen Wirkung auf das Erdklima einen schlechten Ruf. Aber es lässt sich auch nützlich verwenden.

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Als Kohlensäure in Getränken stimuliert CO2 zum Beispiel die Geschmacksnerven und sorgt so für ein erfrischendes Gefühl. Ein Kohlekraftwerk im Süden Indiens nutzt Kohlendioxid ganz anders und erspart der Atmosphäre damit pro Jahr 60.000 Tonnen des Treibhausgases: Es wird durch ein Lösungsmittel abgeschieden, eingefangen und als Inhaltsstoff für Natriumkarbonat wieder verwendet. Das wiederum lässt sich für vielfältige Dinge nutzen, bei denen das CO2 am Ende nicht in der Atmosphäre landet – zum Beispiel für Backpulver. Natriumkarbonat eignet sich aber auch zur Herstellung von Glas, Farben, Klebstoffen, Waschmittel oder Seife.


12. Juni

Energiesparend renovieren

Auch beim Malern und Renovieren sollten Sie emissionsarme Produkte bevorzugen. So ersparen Sie der Umwelt und sich selbst viele Schadstoffe.

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Wie bei Lebensmitteln gilt auch hier die Regel: Ökologisch unbedenkliche Produkte – Farben, Tapeten und Böden etc. – verursachen nicht nur bei ihrer Herstellung weniger Treibhausgase. Sie sind auch für die Gesundheit der Bewohner viel bekömmlicher. Konventionell hergestellte Waren enthalten so viele Schadstoffe, dass ihre Ausdünstungen auf Dauer Atemwegserkrankungen und Allergien auslösen können.

Auf den „Blauen Engel“ achten
Wer sich an Umweltlabels wie dem „Blauen Engel“ orientiert, ist beim Einkauf auf der sicheren Seite: www.blauer-engel.de. Farben und Lacke, die dieses Zeichen tragen, wurden mit wenig CO2-Emissionen produziert und enthalten wenig Schadstoffe wie Lösungsmittel oder Formaldehyd. Mittlerweile werden am Markt auch Tapeten aus Altpapier (Recyclingpapier) angeboten. Sie sind preiswert und sorgen für gutes Raumklima, weil sie nur minimal mit Formaldehyd oder Weichmachern wie PVC belastet sind. Zusatznutzen für die Natur: Sie ersparen ihr mit diesem Kauf die CO2-Emissionen durch die Produktion aus neuem Papier. Den „Blauen Engel“ tragen auch Parkettböden, die aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen, und andere schadstofffreie Bodenbeläge.


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