Menü

Energienews

11. Dezember

Feiern mit Kelvin

Es werde neues Licht, hieß es kurz nach dem viel diskutierten EU-Glühlampenverbot. Dann kam die LED auf.

weiterlesen

Denn mit den neuen, deutlich effizienteren Leuchtdioden, kurz LED, war das Licht plötzlich anders, irgendwie „kühler“. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei: Heute sorgen auch LED-Lampen für die richtige Weihnachtsstimmung. Entscheidend ist die Farbtemperatur oder auch Lichtfarbe. Sie wird auf der Lampenverpackung in Kelvin (K) angegeben. Wer sich warmweißes, gelbliches und somit gemütliches Licht wünscht, sollte Lampen wählen, die weniger als 3.000 K haben. Bei Werten um die 4.000 K spricht man von neutralweißem Licht. Erst bei einer Farbtemperatur von mehr als 5.000 K wirkt das Licht bläulich kalt.


9. Dezember

Wohin gehört's?

Die Deutschen gelten als Weltmeister der Mülltrennung. Doch wie geht Trennen richtig? Manchmal gar nicht so einfach.

weiterlesen

Wie geht Mülltrennen richtig? Diese Alltagsmythen verunsichern Verbraucher beim Recycling. 

Flaschen nach Farben sortieren ist unnötig? 
Auch wenn die Altglastonnen alle im gleichen Fahrzeug landen, dessen Behälter ist in Kammern unterteilt. Die Trennung von Weiß- und Buntglas hat ihren Sinn: Schon eine einzige grüne Flasche verfärbt circa 500 Kilogramm Weißglas. Blaue Flaschen zum Grünglas geben. Fensterglas und Spiegel gehören nicht in die Glascontainer, sondern in den Restmüll. 

Jedes Papier darf in die blaue Tonne? 
Verbundmaterial wie zum Beispiel mit Folie beschichtetes Papier, gehört in den Restmüll. Auch beschmutztes Küchenpapier oder Taschentücher haben im Papiermüll nichts zu suchen – sie sind ein Fall für die Biotonne. 

Joghurtbecher müssen ausgespült werden? 
Da die Recyclingfirmen das Material noch einmal reinigen, genügt es, wenn Joghurtbecher löffelrein sind. Doch: Wer für den Abwasch Warmwasser benutzt, kehrt die Ökobilanz sogar ins Negative und verbraucht mehr Energie als sich durch die Wiederverarbeitung sparen lässt. 

Gekochtes darf nicht in die Biotonne? 
Auch wenn Speisereste Ratten anziehen können, gehört Gegartes in die Biotonne. Das Umweltbundesamt rät: Um Geruchsbelästigung und Ungeziefer zu vermeiden, Fisch- und Fleischreste vor dem Entsorgen einfach in altes Zeitungspapier wickeln.


6. Dezember

Clever backen

Mit einem modernen Backofen sparen Sie beim Kochen und Backen jede Menge Energie.

weiterlesen

Moderne Herde sparen durch elektronische Steuerung Energie und ersparen dem Koch obendrein einiges an Konzentrationsleistung. Rechtzeitig die Temperatur reduzieren, Restwärme nutzen: Top-Geräte beherzigen viele gute Energiespartipps ganz automatisch. Mit der Zeitschaltautomatik können Sie den Backofen so einstellen, dass er sich nach Ablauf einer programmierten Zeit selbst ausschaltet. 

Automatisch sparen 
Verfügt der Herd über eine Abschaltautomatik, schaltet er ebenfalls – je nach eingestellter Heizart und Temperatur – nach einer bestimmten Zeitspanne ab. Das passiert aber nur dann, wenn keine Einstellung mehr verändert wurde. Für zerstreute Köche erhöht diese Funktion die Sicherheit… Sensoren sorgen dafür, dass die im Backofen eingestellte Temperatur 100-prozentig genau eingehalten wird. Wer sich einen Backofen mit integrierter Mikrowelle leistet, kann damit im Kombinationsbetrieb besonders effizient backen: Er verkürzt die Backdauer um mindestens ein Drittel und senkt den Stromverbrauch um mehr als 10 Prozent.


4. Dezember

Energietanken durch Wellness

Wellness für Zuhause: Pflegende Öle und Duftessenzen machen das Baden zum Erlebnis für die Sinne.

weiterlesen

Zum Wellness-Programm gehört alles, was Körper und Seele gut tut. Und was gibt es Schöneres, als nach einem hektischen Arbeitstag in ein dampfendes, duftendes Bad einzutauchen? Badezusätze können entspannen oder anregen. Die Entspannung fördern beruhigende Badezusätze mit Melisse, Baldrian, Lavendel oder Zimt. Wenn Sie nun noch das Handy abschalten, können Sie ungestört ihre Lieblings-CD hören und genießen. 

Wohltuende Wirkung 
Wenn Sie abends noch ausgehen wollen, sollten Sie höchstens 15 Minuten und nicht zu warm baden: 38 Grad heißes Wasser macht schlapp. Munter machen dagegen Badezusätze mit Zitrusduft, Orangen- oder Fichtenaroma. Besonders angenehm sind Badezusätze in Tablettenform oder Badekugeln, mit natürlichen Badeölen und Duftnoten wie Minze oder Sandelholz. Sie lösen sich in der Wanne sprudelnd auf, beleben und pflegen gleichzeitig. 

Dass ätherische Öle die Gesundheit fördern, ist seit Jahrtausenden bekannt: So beugen zum Beispiel Eukalyptusöl oder Lavendelöl Erkältungen vor. Melisse, Minze und Kamille helfen gegen Kopfschmerzen. Die heilenden Inhaltsstoffe ätherischer Öle im Wasser dringen durch die Zellmembranen der Haut bis in die Blutbahnen und entfalten dort wohltuende Wirkung.


2. Dezember

Müll-Sonderfälle

Nützlich für den Menschen, doch Gift für die Umwelt: Medikamente sollten Sie nicht in die Toilette kippen, Chemikalien erst recht nicht.

weiterlesen

Abgelaufene Arzneimittel können Sie in die Restmülltonne werfen, aber auf keinen Fall in die Toilette oder in einen Abfluss kippen. Medikamentenrückstände in Gewässern sind bereits ein akutes Problem. Kläranlagen schaffen es oft nicht, das Abwasser rückstandsfrei zu reinigen. So gelangen Überreste in Flüsse und auch ins Trinkwasser. Optimal: Bringen Sie überflüssige Arzneimittel zu einer Apotheke, die sie fachgerecht entsorgt. Viele bieten diesen Service an. 

Ab in den Sondermüll 
Farb- und Lackreste sowie Lösungsmittel wie Terpentinersatz sind äußerst umweltschädlich, denn diese Schadstoffe werden im Abwasser nicht abgebaut. Derartige Produkte dürfen Sie weder in den Abfluss gießen, noch in die Restmülltonne werfen. Nimmt sie der Handel nicht zurück, sollten Sie Chemikalien-Abfälle zur kommunalen Sammelstelle für Sondermüll bringen. Auch Düngemittel und Schädlingsbekämpfungsmittel gehören dorthin. Altöl beeinträchtigt das Grundwasser besonders. Gebrauchtes Motoren- und Getriebeöl entsorgt der Händler. Bewahren Sie nach dem Kauf die Quittung auf: Mit Quittung nimmt der Handel das Altöl auch ohne Neukauf kostenlos zurück.


29. November

Maschinen-Problemfälle

Nicht jedes Geschirr ist spülmaschinenfest. Manche Stücke reinigt man besser mit der Hand.

weiterlesen

Kristallgläser reinigen Sie am besten mit der Hand, sie werden in der Maschine nur stumpf. Kommen edle Gläser trüb aus dem Geschirrspüler, bedeutet das aber nicht automatisch, dass sie nicht spülmaschinenfest sind: Oft ist das auch nur ein Indiz dafür, dass Enthärtersalz fehlt. 

Was rein darf 
Problematisch ist das Reinigen von Plastikschüsseln und anderen Kunststoffteilen in der Maschine: Viele sind nicht hitzefest und verformen sich bei Spülprogrammen ab 60 Grad Celsius – insbesondere in älteren Maschinen mit innenliegenden Heizstäben. Plastikteile am besten von Hand spülen oder zumindest möglichst weit von den Heizstäben entfernt einordnen. 

Rostet der Boden eines Stahltopfs und erweist sich so als nicht spülmaschinenfest, sollte man ihn unbedingt von Hand mit Stahlreiniger entrosten – sonst verteilt sich der Rost in der Maschine. Silberbesteck kann im Geschirrspüler anlaufen. Spülen Sie „das gute Silberne“ am besten gleich von Hand. Das gilt auch für Bestecke mit Holz- oder Hornteilen, Töpfe und Geschirr aus Aluminium, Kupfer oder Zinn, für bemalte Vasen und Teller, für Geschirr aus Steingut und mit Goldrand – alles Fälle für Handarbeit.


27. November

Clever backen

Mit einem modernen Backofen sparen Sie beim Kochen und Backen jede Menge Energie.

weiterlesen

Moderne Herde sparen durch elektronische Steuerung Energie und ersparen dem Koch obendrein einiges an Konzentrationsleistung. Rechtzeitig die Temperatur reduzieren, Restwärme nutzen: Top-Geräte beherzigen viele gute Energiespartipps ganz automatisch. Mit der Zeitschaltautomatik können Sie den Backofen so einstellen, dass er sich nach Ablauf einer programmierten Zeit selbst ausschaltet. 

Automatisch sparen 
Verfügt der Herd über eine Abschaltautomatik, schaltet er ebenfalls – je nach eingestellter Heizart und Temperatur – nach einer bestimmten Zeitspanne ab. Das passiert aber nur dann, wenn keine Einstellung mehr verändert wurde. Für zerstreute Köche erhöht diese Funktion die Sicherheit… Sensoren sorgen dafür, dass die im Backofen eingestellte Temperatur 100-prozentig genau eingehalten wird. Wer sich einen Backofen mit integrierter Mikrowelle leistet, kann damit im Kombinationsbetrieb besonders effizient backen: Er verkürzt die Backdauer um mindestens ein Drittel und senkt den Stromverbrauch um mehr als 10 Prozent.


Seite drucken