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Die Kommunen und Energieversorger im Kreis Lippe treiben den Klimaschutz maßgeblich voran. An vorderster Front: die Stadtwerke Oerlinghausen. Im neuen Energieatlas Lippe wird deutlich, was wir bereits erreicht haben. Der Kreis Lippe ist Vorreiter in Sachen Klimaschutz und erneuerbare Energien. Das dokumentiert der neue Energieatlas Lippe. Im Jahr 2006 verbrauchte der Kreis insgesamt 1,65 Millionen Megawattstunden (MWh) Strom. Pro Kopf bedeutet das durchschnittlich rund 4.600 kWh. Zum Vergleich: In Deutschland lag der Anteil bei 7.000 kWh. Etwa 32 Prozent des benötigten Stroms wurde vor Ort erzeugt, rund 12,5 Prozent davon mit erneuerbaren Energien. Damit erreichte der Kreis Lippe das Ziel der Bundesregierung schon 2006: den Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch bis 2010 auf genau diesen Wert zu steigern. Die Stadtwerke Oerlinghausen und die anderen Energieversorger in der Region sind daran maßgeblich beteiligt.Oerlinghausen ist zukunftsorientiertFotovoltaik, Wind- und Wasserkraft, Biomasse und Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) – diese erneuerbaren Energien kommen im Kreis Lippe zum Einsatz. Die Stadtwerke Oerlinghausen haben sich auf kleine und große KWK-Anlagen im gesamten Versorgungsgebiet spezialisiert. Das von den Stadtwerken betriebene Holzheizkraftwerk markiert eine neue Ära in der CO2-freien Strom- und Wärmeerzeugung in Lippe. Etwa 10.000 Tonnen CO2 spart das Holzheizkraftwerk und deckt gleichzeitig cirka 40 Prozent des Wärmebedarfs in Oerlinghausen. Das Lager für die Holzhackschnitzel wird ausschließlich aus regionalem, unbehandeltem Waldholz befüllt.Sie können den Energieatlas hier als pdf-Datei herunterladen (5 MB) |
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